07. Juli 2010
EU-Staatsangehörige haben innerhalb der Staatengemeinschaft das grundsätzliche Recht der freien Wohnort- und Arbeitsplatzwahl. Eine Arbeitserlaubnis wird nicht benötigt. Ehegatten und Kinder, die nicht selbst EU-Staatsangehörige sind, haben freien Zugang zum Arbeitsmarkt, wenn sie im Haushalt des in Deutschland aufenthaltsberechtigten EU-Staatsangehörigen leben. Diese Regelungen gelten auch für Staatsangehörige eines Mitgliedsstaates des Europäischen Wirtschaftsraumes (EWR: Norwegen, Island, Liechtenstein) und die Schweiz.
Fristen für die Beschränkung der Arbeitnehmerfreizügigkeit in Deutschland
EU-Staatsangehörigen der zum 1. 5. 2004 bzw. 1.1.2007 der Europäischen Union beigetretenen Staaten (mit Ausnahme Malta und Zypern) wird der freie Zugang zum deutschen Arbeitsmarkt erst nach einer dreiphasigen, insgesamt siebenjährigen Übergangsfrist eröffnet. Diese, in den Beitrittsverträgen verankerte Übergangsregelung endet für Staatsangehörige aus Polen, Estland, Lettland, Litauen, Ungarn, Slowenien, der Tschechischen und Slowakischen Republik am 30. April 2011 und für bulgarische und rumänische Arbeitnehmer spätestens am 31. Dezember 2013.
Während dieser Übergangszeit dürfen Staatsangehörige der neuen EU-Mitgliedstaaten eine Beschäftigung grundsätzlich nur mit einer Arbeitsgenehmigung der Agentur für Arbeit ausüben und von Arbeitgebern nur beschäftigt werden, wenn sie eine solche Genehmigung besitzen (§ 284 Abs. 1 SGB III).
Quelle: Arbeitsagentur, Arbeitsmarkt 2009
Durch den Wegfall dieser Beschränkungen für diverse mittel- und osteuropäische Staaten wird das Vermittlungsverfahren der Bundesagentur für Arbeit für Saisonarbeitskräfte an Bedeutung verlieren bzw. vermutlich nur noch für Saisonarbeiter aus Bulgarien und Rumänien Anwendung finden – bis auch für diese beiden Staaten die rechtlichen Barrieren wegfallen.
Tags: Arbeitsmarkt
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05. März 2010
Jährlich werden in der Zeit April bis Juni viele fleißige Hände benötigt. Es ist Spargelzeit! Der beliebte Spargel ist klassischerweise ohne Saisonarbeit, also Saisonarbeiter und Erntehelfer aus Polen, Rumänien oder Bulgarien für die Spargelernte, nicht anzubauen, eine Ernte mit ihrem hohen manuellen Einsatz nicht zu bewerkstelligen. Aber auch viele junge und ältere deutsche Arbeitnehmer verdienen sich hier den ein oder anderen Euro dazu. Leider aber nicht genug, trotz der hohen Arbeitslosenzahlen.
Man sollte aber wissen: Spargel zu ernten ist körperlich eine sehr anstrengende Tätigkeit. Wer Rückenprobleme hat oder aus sonstigen Gründen nicht über einen längeren Zeitraum knienend oder bückend arbeiten kann, sollte sich vielleicht bessere eine andere Beschäftigung suchen.
Da Spargel mit der Zeit immer populärer wurde, stieg auch der Bedarf an Saisonarbeitern, die den Spargel-Bauern unterstützen. Möglicherweise ist jetzt jedoch ein Höhepunkt erreicht, aber auf dem hohen Niveau, also bei der großen Nachfrage nach Saisonarbeitern, wird man langfristig nicht auf die Saisonarbeiter aus Polen, Rumänien und Bulgarien verzichten können.
Tags: Erntehelfer, Saisonarbeiter, Spargel, Spargelbauern
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20. Januar 2010
Der Einsatz von Pflegekräften aus Osteuropa ist nicht auf der Grundlage einer Saisonarbeit möglich. Über die Bundesagentur für Arbeit ist zwar die Vermittlung von Haushaltshilfen vorgesehen (ähnlich der Vermittlung von Saisonarbeitern). Diese dürfen jedoch nicht als Pfleger eingesetzt werden.
Hier weitere Informationen zum Thema Pflegekräfte aus Osteuropa. Dort finden Sie auch eine Abgrenzung zu Haushaltshilfen.
In der Praxis werden die Pflegerinnen meist im Rahmen von Dienstleistungsverträgen mit Firmen aus Osteuropa eingesetzt. Durch diese “kaufen” die zu Pflegenden bzw. deren Angehörige die Dienstleistung Pflege bei dafür zugelassenen Unternehmen in Osteuropa ein. Vereinzelt finden sich auch Verträge mit allein- selbstständigen Polen, Rumäninnen, Bulgarinnen usw., wobei diese rechtlich umstritten sind, u.a. kann hier das Poroblem der Scheinselbstständigkeit auftreten.
Tags: Haushaltshilfe, Osteuropa, Pflege, Pflegekraefte
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20. Juli 2009
Für die Beschäftigung von Haushaltshilfen in Haushalten mit pflegebedürftigen Personen gelten Mindestlöhne. Diese Tarife werden zwischen dem deutschen Hausfrauen-Bund und der Gewerkschaft
Nahrung-Genuss-Gaststätten des jeweiligen Bundeslandes geschlossen. Je nach Bundesland ist die Höhe unterschiedlich. Derzeit schwankt sie zwischen ca. 1050 Euro und 1350 Euro Bruttomonatsgehalt.
Wichtig: Die Angaben gelten nicht für Pflegekräfte, da Haushaltshilfen keine Pflegedienstleistungen übernehmen dürfen.
In Baden-Württemberg sind für Haushaltshilfen mindestens 1.267,00 Euro im Monat vorgeschrieben, in Bayern 1.243,47 Euro. Für das deutlich ärmere Berlin gilt ein Mindestlohn von 1.309,00 Euro (seit dem 01.01.2009), genauso ist die Lage in Brandenburg. In Bremen ist der Brutto-Mindestlohn mit 1.065,00 im Bundesvergleich am geringsten. Für Hamburg gelten 1.307,00 Euro, in Hessen sind es 1.261,00 Euro und in Mecklenburg-Vorpommern 1.174,00 Euro.
Niedersachsen hat mit 1.327,00 einen relativ hohen Mindestlohn, genauso wie Nordrhein-Westfalen mit 1.333,00 Euro monatlich. In Rheinland-Pfalz und dem benachbarten Saarland gelten jeweils 1.261,00 Euro als Untergrenze, für Sachsen und Sachsen-Anhalt hingegen 1.342.00 Euro.
In Schleswig-Holstein muss eine Haushaltshilfe mindestens 1.174,00 Euro monatlich erhalten, in Thüringen jedoch 1.342,00.
Quelle: Angaben der Bundesanstalt für Arbeit, Stand Mai 2009. Angaben ohne Gewähr.
Der Mindestlohn für Haushaltshilfen ind Haushalten mit Pflegebedürftigen kann also deutlich voneinander abweichen. Auffällig ist, dass der höchste Mindestlohn für ostdeutsche Bundesländer gilt, in denen das Lohnniveau in der Regel niedriger ist als im Westen.
Tags: Bundesanstalt für Arbeit, Haushaltshilfen, Mindestlohn
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18. Juni 2009
Die Erntesaison 2009 läuft auf Hochtouren. Erntehelfer unterstützen die Landwirte beim Einbringen der Frucht von Norddeutschland bis Süddeutschland, vom Niederrhein bis nach Brandenburg. Auch im Jahr 2009 sind Erntehelfer unerlässlich, denn ein Großteil der Arbeit lässt sich nur manuell bewerkstelligen. Diese Art der Saisonarbeit bietet auch vielen Arbeitslosen eine willkommene Aufgabe, die Bundesagentur für Arbeit ist hier sehr aktiv und vermittelt oft hochmotivierte Kräfte direkt in die Betriebe.
Doch der Bedarf an Saisonarbeitern kann auf diese Weise nur teilweise gedeckt werden. Schließlich ist der Beruf des Erntehelfer ein äußerst anstrengender, so dass beim ein oder anderen rasch das Interesse an einer solchen Arbeit nachlässt. Deshalb werden seit mehreren Jahrzehnten Erntehelfer aus Osteuropa angeworben. Gerade Polen gehören feste zur deutschen Landwirtschaft dazu, langjährige Partnerschaften, ja Freundschaften sind auf diese Weise entstanden. Die Erntehelfer aus Osteuropa kommen gerne wieder, denn mit der harten, aber für osteuropäische Verhältnisse gut bezahlten Saisonarbeit können sie in ihren Heimatländern finanziell einfach besser klar kommen. Und sich vielleicht auch den ein oder anderen kleinen Luxus leisten.
Tags: Erntehelfer, Osteuropa, Polen, Saisonarbeiter aus Osteuropa, Saisonarbeitskräfte
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01. Juni 2009
In diesem Jahr sind wieder mehr Saisonarbeiter aus Osteuropa in der deutschen Landwirtschaft im Einsatz. Insbesondere die polnischen Saisonarbeiter kommen nach Deutschland zurück. In den letzten Jahren waren Länder wie Großbritannien wesentlich interessanter für die Osteuropäer (insbesondere die Polen), da dort ein höheres Lohnniveau herrscht. Doch die dortige Wirtschaftskrise und auch die Probleme der polnischen Industrie haben dazu geführt, dass derzeit viele Polen wieder nach einem Job im deutschen Raum suchen.
Dazu kommen auch immer mehr Saisonarbeiter aus Bulgarien und Rumänien. Auch die finanziell sehr angespannte Lage in Ungarn zwingt viele Ungarn dazu, sich ein Zubrot als Erntehelfer in Österreich oder Deutschland zu verdienen. Die Zahl der Saisonarbeiter aus Osteuropa wird aus diesen Gründen im Jahr 2009 vermutlich deutlich über der von 2008 liegen, als ein Arbeitskräftemangel festzustellen war.
Tags: Bulgarien, Polen, Rumänien, Saisonarbeiter aus Osteuropa, Ungarn
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27. April 2009
Sie haben sicher schon einmal von der Möglichkeit einer Saisonarbeit in der Schweiz gehört. Auch wenn in der Schweiz nicht alles Gold ist was glänzt: Die kleine Alpenrepublik hat ein Loh- und Gehaltsniveau, das deutlich über dem in Deutschland liegt. Dadurch suchen mehr und mehr deutsche Arbeitnehmer den Weg in die Schweiz, um hier als Saisonarbeiter zu arbeiten. Durch den großen und wichtigen schweizer Tourismussektor besteht sowohl in der Wintersaison, als auch in der Sommersaison ein stetiger Bedarf an qualifizierten und angelernten Kräften.
Aber auch in der Landwirtschaft sind Branchen mit einem hohen Anteil an manuellen Arbeitsprozessen auf Saisonarbeitskräfte aus dem Ausland angewiesen. Hier können deutsche Arbeitnehmer ihre sprachlichen Qualitäten jedoch nicht in dem Maße einsetzen, wie das im Hotel- und Gaststättengewerbe der Fall ist. Oder anders augedrückt: Hier müssen sie sich mit der Konkurrenz aus Osteuropa messen, was zu niedrigeren Löhnen führt. Gleichwohl gibt es auch hier Nischen, insbesondere für Tätigkeiten, die ein höheres Maß an Qualifikation erfordern.
Erste Informationen über die Schweiz und viele weiterführende Verweise liefert das offizielle Schweizer Informationsportal.
Tags: Saisonarbeit Schweiz, Tourismus
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27. April 2009
Eine weitere Möglichkeit, als Saisonarbeiter zu arbeiten, ist eine Tätigkeit als Erntehelfer. Als Erntehelfer werden üblicherweise solche Arbeitnehmer bezeichnet, die saisonale Hilfstätigkeiten in der Landwirtschaft ausüben. Das kann die Mithilfe bei der Ernte sein, etwa von Spargel, Erdbeeren und Äpfeln. Doch geht der Erntehelfer-Begriff darüber hinaus.
Erntehelfer können – so eine etwas weiter gefasste Definition – das ganze Jahr über als Unterstützung von Landwirten oder auch Winzern hinzugezogen werden, soweit der Einsatz zeitlich begrenzt ist. Unbegrenzte Tätigkeiten entsrpechen dann eher dem Arbeitsprofil eines klassischen Landwirtschaftsarbeiters.
Da der Bedarf an Erntehelfern in Deutschland regelmäßig nicht über den regulären Arbeitsmarkt gedeckt werden kann , da das Lohnniveau sehr niedrig ist, findet traditionell eine Anwerbung von Saisonarbeitern in Osteuropa statt. Diese werden als Erntehelfer im gesamten Bundesgebiet eingesetzt, wobei die Gebiete, in denen intensiver Anbau stattfindet, eine höheren Anteil von osteuropäischen Erntehelfern einsetzen. Diese Gebiete sind oft auch ohnehin strukturell bevorzugt, anders ausgedrückt ist das allgemeine Lohnniveau dort höher, womit die Beschäftigung lokaler Kräfte noch schwerer fällt.
Die Vermittlung osteuropäischer Saisonarbeiter als Erntehelfer erfolgte in der Vergangenheit unter Bedingungen, die nicht immer mit den Gesetzen im Einklang standen. Für viele Personalvermittler ist der Sektor zum einen zu unattraktiv, zum anderen wird – nicht zu Unrecht – die Problematik einer Aktivität in zwei sehr unterschiedlichen Kulturkreisen als kompliziert angesehen.
Tags: Erntehelfer, Erntehelfer Vermittlung, Osteuropa, Saisonarbeit
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19. Februar 2009
Saisonarbeitskräfte werden nicht nur als Erntehelfer benötigt. Auch in der Weiterverarbeitung von landwirtschaftlichen Produkten wird auf das Mittel der Saisonarbeit zurückgegriffen. Denn genau wie bei der Ernte ist bei der Gemüseverarbeitung der Bedarf an Arbeitskräften starken saisonalen Schwankungen unterworfen.
Eine weitere Parallele zur “klassischen” Saisonarbeit ist der Einsatz osteuropäischer Saisonarbeitskräfte. Deutsche Arbeitnehmer sind für die anstrengende und schlecht bezahlte Tätigkeit nicht oder nicht in ausreichender Anzahl zu gewinnen. Da die hohen Energiekosten und das sich wandelnde Verbraucherverhalten die Nachfrage nach lokalen Agrar-Erzeugnissen stützen werden, was gleichfalls für die verarbeiteten Rohstoffe gilt, wird auch der Bedarf an Saisonarbeitskräften konstant bleiben. Teilweise hat er sogar in den letzten Jahren zu genommen. Denn trotz Mechanisierung und Automatisierung in der Landwirtschaft ist Handarbeit ein unverzichtbarer Bestandteil des landwirtschaftlichen Alltags. Erdbeeren beispielsweise können nur per Hand geerntet werden.
Der Bedarf an Saisonarbeitskräften wird also konstant bleiben. Dadurch profitieren die osteuropäischen Volkswirtschaften, denn das Geld, dass die Saisonarbeitskräfte aus Deutschland mitbringen, ist in ihren Heimatländern mehr wert und hat schon so manche Existenzgründung ermöglicht.
Tags: Saisonarbeit, Saisonarbeitskräfte
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18. Februar 2009
Auch Hotels snd auf Saisonarbeiter angewiesen. im Prinzip gilt das gleiche wie für Saisonarbeiter in Restaurants : In der Branche gibt es starke saisonale Schwankungen. Hotels in Städten sind zu populären Volksfesten (wie das Münchener oktoberfest) oder Messen (Frankfurter Buchmesse) regelmäßig ausverkauft. Ausserdem führen Konferenzen zu einer hohen Auslastung, etwa eine Fortbildungsmaßnahme einer großen Firma, die gleich das komplette Hotel für ein Wochenende anmietet.
Saisonarbeiter sind nicht so flexibel, dass sie tageweise beschäftigt werden können, doch erfahrene Hoteliers wissen natürlich, in welchen Monaten am meisten Gäste kommen werden. Das sind dann die Monate, in denen Saisonarbeit im Hotel angesagt ist. Sollte in dieser Hochsaison eine kleine Lücke auftreten, empfiehlt es sich, in dieser mit der Stammbelegschaft eine Nutzung der Urlaubstage zu vereinbaren. Das ist eine flexiblere Möglichkeit, als die Beschäftigung von Saisonarbeitern nur für wenige Wochen, denn unter diesen Umständen werden sich keine Saisonarbeitskräfte finden.
Auch im Hotelgewerbe wird gerne und häufig von der Möglichkeit des europäischen Arbeitskräftemarktes Gebrauch gemacht. Es werden Saisonarbeiter für das Hotel in Osteuropa angeworben, denn für osteuropäische Saisonarbeiter ist eine Beschäftigung in einem deutschen, österreichischen oder gar schweizer Hotel sehr lukrativ. Insbesondere in Bereichen, in denen keine Sprachkompetenz gefragt ist, da kein direkter Kundenkontakt besteht, ist der Rückgriff auf Osteuropäer, auf Bulgarne, Polen, Rumänen und Ungarn populär. Solche Tätigkeiten können etwa sein:
- Zimmermädchen
- Putzfrau
- Küchenhilfe
- Hausmeister
Aber auch immer mehr qualifizierte Kräfte aus Osteuropa finden eine Stelle als Saisonarbeite im Hotelgewerbe in Deutschland. Da das Lohnniveau sich nur langsam annähert und osteuropäische Saisonarbeiter weiterhin sehr günstig bleiben werden, ist auch in den nächsten zehn oder mehr Jahren damit zu rechnen, dass sich die saisonale Beschäftigung osteuropäischer Arbeitnehmer fortsetzen wird. Davon profitieren sowohl die Osteuropäer, als auch die westeuropäischen Hotels, die ebenso wie die Restaurants einem sehr harten Preiswettbewerb ausgesetzt sind.
Tags: Hotels, Küchenhilfe, Putzfrau, Zimmermädchen
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